Kinder legen Kleinod für Frösche an

Mit der Unterstützung von astora hat der Jemgumer Verein „Initiative Hilfe für Tschernobylkinder“ ein Froschbiotop angelegt.

Jemgum. Die Schüler aus Weißrussland zeigten jede Menge Spaß und viel Engagement dabei gezeigt, den Sand in den kleinen Teich zu schaufeln und die Pflanzen einzusetzen. So ist innerhalb weniger Stunden ein kleiner Rückzugsort für Frösche an einem ehemaligen Transformatorenturm entstanden, der neben dem Betriebsgelände des Erdgasspeichers in Jemgum liegt. Mit der Unterstützung von astora hatten Arbeiter bereits zuvor mit einem Mini-Bagger die Fläche um den Teich geebnet, das Loch ausgegraben und die Teichfolie verlegt.

„Das war eine sehr schöne und sinnvolle Aktion, die in der Dorfgemeinschaft sehr gut angekommen ist. Hier an dem alten Transformatorenturm gleich hinterm Deich sieht man, das Technik und Natur bestens harmonieren“, sagt Oberbauleiter Ulrich Tiefes (Wintershall, Global Engineering, EFD/C), der im Auftrag von astora die Bau- und Montagetätigkeiten  der obertägigen Anlagen des Gasspeichers Jemgum leitet.

An dem Transformatorenturm neben dem Speichergelände hängen bereits Nistkästen und Insektenhotels, die im Rahmen einer Kooperation zwischen astora und der Haupt- und Realschule Carl-Goerdeler-Schule in Jemgum vor drei Jahren entstanden sind.

Vor 20 Jahren ins Leben gerufen, hat es sich die „Initiative Hilfe für Tschernobylkinder“ zur Aufgabe gemacht, Kindern aus Weißrussland durch die Vermittlung von Erholungsaufenthalten in Deutschland zu helfen. Gleichzeitig sollen diese Erholungsaufenthalte auch Brücken zur Völkerverständigung aufbauen.

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