Versorgung mit Erdgas während der Coronavirus-Krise gewährleisten

Die Erdgasspeicher von astora spielen eine wichtige Rolle für die Energieversorgung in Deutschland und Europa. Dafür arbeiten unsere Kollegen auch während der Coronavirus-Krise an den Speicherstandorten.
Die von den Regierungen verhängten Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie sind weltweit präsent. Um gesundheitliche Risiken innerhalb der GPG-Gruppe gering zu halten und der weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegen zu wirken, arbeiten in Deutschland und an anderen Standorten der GPG-Gruppe die überwiegende Mehrheit der Kollegen seit mehreren Wochen im Homeoffice. Arbeiten von zu Hause ist aber nicht immer eine Option.

Dies insbesondere dann nicht, wenn es um den (Weiter)Betrieb von Anlagen geht, mit Hilfe derer die Versorgungssicherheit in Deutschland sichergestellt wird, wie dies bei den von der astora GmbH & Co. KG betriebenen Erdgasspeichern der Fall ist. Einige astora-Mitarbeiter müssen ihre Tätigkeiten daher weiterhin vor Ort an den Anlagen ausführen, um zu gewährleisten, dass Kundenverträge auch in diesen schwierigen Zeiten uneingeschränkt erfüllt werden und sicherheitsrelevante Sachverständigenprüfungen vor Ort durchgeführt werden können.

Eduard Schmitke, Geschäftsführer bei astora, betont: „Die Erdgasspeicher von astora zählen zur kritischen Infrastruktur in Deutschland und Europa und sind als solche auch ein wichtiger Teil der Energieversorgung, die wir sicherstellen müssen. Dem kommen wir auch in diesen schwierigen Zeiten ohne Einschränkungen nach und garantieren den reibungslosen Ablauf unseres Speichergeschäfts. Dafür vielen Dank an die astora-Mitarbeiter für deren großes Engagement unter erschwerten Bedingungen. Uns ist allen bewusst, dass wir eine besondere Verantwortung zur Aufrechterhaltung der Energieversorgung haben.“ 

Die Anwesenheit eines Anlagenwärters und eines Schichtführers in der Messwarte ist unerlässlich, um gegebenenfalls auf Störungen oder Mengenänderungen reagieren zu können. Unplanmäßige Zustände müssen erkannt und behoben werden.

Um dennoch ein Höchstmaß an Sicherheit für die Kollegen zu gewährleisten, wurde die Anzahl der Mitarbeiter auf den Anlagen auf das absolute Minimum reduziert. Fremdfirmen haben vorerst keinen Zutritt zum Gelände. Bereits seit längerem geplante Projekte werden verschoben, wenn das möglich ist. „In der jetzigen Situation ist es wirklich eine ambitionierte Aufgabe, den Betrieb der Anlagen mit reduziertem Personal sicherzustellen“, sagt Jörg Werner, Betriebsleiter Speicher Rehden.

Unaufschiebbare Reparaturen, beispielsweise bei auftretenden Undichtigkeiten und funktional einschränkende Defekte der Anlage, werden durch eigenes Anlagenpersonal gelöst.

Jörg Werner, Betriebsleiter des Erdgasspeichers Rehden, ist stolz auf das gesamte Team: „Ich habe wirklich ein super Team. Jeder packt mit an und alle halten zusammen, um astora durch diese ungewöhnlichen Zeiten zu bringen. Ich wünsche uns allen in der GPG-Gruppe, dass wir diese Krise bestmöglich meistern werden.“

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